Welches Verhalten fördert die Erektionsprobleme meines Partners?

Im Sinne von Paul Watzlawick wird in diesem Beitrag beschrieben, was man als Partner tun kann, um die Erektionsprobleme seines Partners zu verschlimmern.

Um sicher zu gehen, dass dein Partner langfristig stabile Erektionsprobleme bekommt, solltest du dich ganz auf das Problem konzentrieren. Äußere dich bei vielen Gelegenheiten kritisch über seine mangelnde Potenz, am Besten auch vor anderen Personen und vergiss dabei nicht doppeldeutige Spitzen zu werfen. Mach ihm deutlich, dass ein erigierter Penis das Männlichkeitssymbol überhaupt und dass eine Erektionsschwäche für dich untragbar ist.- natürlich nicht nur für dich, sondern für alle potentiellen Partner.

Beim Vorspiel solltest du vornehmlich auf seinen Penis achten, indem du immer wieder mit der Hand oder einem offensichtlichen Blick nachprüfst, ob sein Penis schon hart genug ist. Falls dir die Erektion nicht ausreicht, solltest du dies mit aller Kraft ändern: pack seinen Penis fest an, reibe und drücke ihn, versuch einfach alles, um ihn zum Stehen zu bringen. Blende dabei alle anderen Nebensächlichkeiten, wie beispielsweise andere Körperregionen deines Freundes aus. Solltest du dennoch keinen Erfolg haben, sag deinem Partner, dass er sich mehr Mühe geben soll. Mach ihm klar, wie enttäuscht du von ihm bist, wenn er keine Erektion zu Stande bringen sollte.

Damit er versteht, dass er ein wirklich schlimmes Problem hat, solltest du ihm erklären, dass du bisher noch nie zuvor in deinem Leben einem Mann mit einer Erektionsschwäche begegnet seist. Bisher habe jeder deiner Ex-Freunde und Liebhaber eine stählerne Erektion gehabt wenn er dich nur angesehen habe. Mach ihm klar, dass er sofort etwas gegen sein untragbares und peinliches Männer-Problem unternehmen sollte (zum Beispiel Medikamente dagegen nehmen), da du dir sonst von jemandem anderen holst, was er dir nicht bieten kann.

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